Lange Nacht der Hausarbeiten

Texte schreiben - vom Startschuss bis zum Ziel

Habt ihr Probleme beim Schreiben oder werdet ihr mit eurer Hausarbeit nicht fertig? Wir bieten euch am 26.02.2019 zwischen 16 und 20 Uhr in der SULB (Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, Geb. B 1 1) verschiedene Beratungen an. Bitte meldet euch an!

Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung ab sofort im LSF unter der Veranstaltungsnummer 116185. Dort könnt ihr verschiedene Blöcke belegen.

Das Programm im Detail

Workshop Zeitmanagement (16.00 - 17.30 Uhr; 18.00 - 19.30 Uhr)

Dipl. Psych. Claudia Kemmer

Ein gelungenes Zeitmanagement ist ein wichtiger Faktor beim fristgerechten Anfertigen einer Hausarbeit. In diesem Workshop werden die Grundlagen des Zeitmanagements vermittelt und es besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

 

Literaturrecherche am eigenen Beispiel (16.00 - 17.00 Uhr; 17.00 - 18.00 Uhr)

Dr. Christine Hohnschopp, Jutta Krekeler

Manchmal findet man zu wenig oder zu viel Literatur zu seinem Thema. Oder man findet sein Thema nicht. Oder man findet nur alte und umfangreiche Literatur.
Die Bibliothekare von der SULB zeigen Ihnen exemplarisch, wie Sie in Fachdatenbanken gezielt Ihr Thema eingrenzen und auch aktuelle Aufsatzliteratur recherchieren.
Anschließend unterstützt die SULB Sie dabei, ein Thema Ihrer Wahl zu recherchieren.

Maximal 20 Personen. Eine Anmeldung mit Angabe der Studienfächer, des Semesters und - falls vorhanden - des Themas wird erbeten.

 

Plagiatsvermeidung (16.00 - 16.50 Uhr)

PD Dr. Sascha Kiefer, Germanistik

Ein Plagiat stellt im wissenschaftlichen Kontext eine Verletzung geistigen Eigentums dar. Neben dem bewussten Diebstahl fremder Ideen und Formulierungen können Plagiate beim Schreiben einer Hausarbeit aber auch unbeabsichtigt entstehen, etwa durch nachlässigen Umgang mit Zitaten oder ungenügenden Nachweis von Paraphrasen. Wie Sie dieser Gefahr durch korrektes Zitieren entgehen können, zeigt der Workshop an praxisnahen Beispielen auf.

 

Wissenschaftssprache (17.00 - 17.50 Uhr)

PD Dr. Sascha Kiefer, Germanistik

Wissenschaftliche Arbeiten müssen adäquat formuliert sein – das gilt für jedes Studienfach. Aber: Was ist adäquat? Der Workshop problematisiert weit verbreitete Vorstellungen vom Ich-Tabu oder vom Metaphern-Tabu, zeigt positive und negative Beispiele, bietet Tipps und Übungen zur angemessenen sprachlichen Gestaltung und sensibilisiert für die vielfältigen Möglichkeiten, präzise, differenziert, fachsprachlich kompetent und dennoch verständlich zu formulieren.

 

Literaturverwaltung mit Zotero (17.00 - 18.00 Uhr)

Thomas Kees

Moderne Literaturverwaltungsprogramme erlauben, Rechercheergebnisse aus OPACs und Fachdatenbanken mit einem Klick zu übernehmen, unterstützen eine intuitive Strukturierung, Ordnung und Verwaltung dieser bibliographischen Daten und ermöglichen beim späteren Verfassen wissenschaftlicher Texte das formvollendete Einfügen von Zitaten in Text oder Fußnote. Sehen Sie sich in einer kurzen Präsentation die Möglichkeiten an, lassen Sie sich inspirieren, ein solches Programm selbst einzusetzen, um sich dann beim späteren Schreiben auf das Wesentliche zu konzentrieren: Text und Inhalt.

 

Wissenschaftliches Formatieren mit Microsoft WORD (16.00 - 17.00 Uhr, 18.00 - 19.00 Uhr)

B.Sc. Kai Rochlus, Materialwissenschaft

Eine korrekte Formatierung eines wissenschaftlichen Textes ist gerade auf akademischem Niveau essentiell. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass nur der Inhalt zählt. Dieser Workshop befasst sich Schritt für Schritt mit dem Erstellen eines Grundlayouts eines wissenschaftlichen Textes und verdeutlicht den richtigen Umgang mit Bildern, Tabellen, Formeln und Zitaten. Damit das Gelernte direkt praktisch umgesetzt werden kann, ist das Mitbringen eines Laptops mit installiertem, aktuellem Microsoft Word sinnvoll.